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Willkürmotorik - Absteigende Kontrolle der Bewegung, Zentrale Neuronenpopulationen und ihre FunktionenUntertitel: Pyramidenbahn und NeuropopulationenHauptseminararbeit, 2008, 43 Seiten,Note: 1,5Autor: Nicole VogelBestellbar bei GRIN als E-Book PDF (6,99 Euro) zur Bestellung bei GRINoder als Buch (17,99 Euro) gebundene AusgabeArchivnummer: V127779ISBN (E-Book): 978-3-640-34091-0 zur Bestellung bei AmazonISBN (Buch): 978-3-640-33782-8AbstractDas Großhirn beinhaltet 3 Kortikale Regionen, den supplementär- motorischen Kortex, den prämotorischen Kortex, und den hinteren parietalen Kortex, die an der Planung und Kodierung von Bewegungen miteinander korrespondieren- ebenso wichtig sind subkortikale Neurone, Telenzephale und dienzephale Basalganglien und ihre Verbindungen, sowie das Kleinhirn und die Motoneurone des Rückenmarks und des Hirnstammes. Auch das Kleinhirn ist ein wichtiges Organ zur Bewegungsabstimmung, das als Integrationsorgan für die Koordination und Feinabstimmung der Bewegungen, der Regulierung des Muskeltonus zuständig ist, und in diesem die absteigenden und aufsteigenden Bahnen verlaufen durch die Kleinhirnstiele, Pedunculi cerebellares, des Pedunculus cerebellaris inferior zur Medulla oblongata, des Pedunculus cerebellaris medius zur Brücke, und des Pedunculus cerebellaris superior zum Mittelhirn. Die Pyramidenbahn als Bahnen der Willkürmotorik sollen im Folgenden besonders hervorgehoben, mit ihren Bestandteilen und Leitungsbahnen erklärt, und ebenso soll auf die Willkürmotorik des Kopfes und die der Extremitäten eingegangen werden, sowie auf deren Ausfallserscheinungen in verschiedenen Ebenen des Bahnenverlaufes. Das Extrapyramidalmotorische System als zugehöriger Bestandteil des Pyramidalen Systems sei dabei nicht außer Acht gelassen...Im letzten Teil der Arbeit möchte ich verstärkt auf die Neuronenpopulationen des Gehirns eingehen und aufzeigen, wie diese auf Bewegungen hin reagieren, und wie deren Reaktionen an Primaten durch Aufgabenstellungen messbar gemacht werden konnten. An einigen Beispielen die am Menschen getestet wurden soll zusätzlich aufgezeigt werden, wie aktiv das Gehirn bei bestimmen komplexen, sportiven Bewegungen ist.Diese Arbeit wurde, neben weiterer Literatur zur Neurobiologie und Anatomie, nach der zu diesem Zeitpunkt neuesten englischen Literatur und ihren aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen bearbeitet und erstellt:Literaturauszug:Squire, Larry R. Fundamental Neuroscience .Erscheinungsjahr: 2008Herausgeber: Elsevier LTD, Oxford, 1280 Seiten, Sprache: eng/Englisch.Jansen-Osmann, P. (2008). Die Bedeutung der Neurowissenschaft für die Sportwissenschaft. In Sportwissenschaft 1, 30.Nichols, J., Robert, A., Wallace, B. (2002). Vom Neuron zum Gehirn. Heidelberg-Berlin: Spektrum akademischer Verlag GmbH.



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